Dampfeisbrecher Stettin (III)

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Am Vor­abend zum Ham­burg­er Hafenge­burt­stag laufen im Muse­umshafen Oevel­gönne alle Vor­bere­itun­gen. Das heißt bei den alten Dampf­schif­f­en vor allem schon ein­mal die Kessel ein­heißen und das Deck klar Schiff machen. Für manche Besatzung ist das der erste Ter­min im Jahr nach der lan­gen Win­ter­sai­son. Der Dampfeis­brech­er Stet­tin ist zur Besich­ti­gung freigegeben, während die Heiz­er die Kohle unter die Kessel wer­fen und damit die Dampf­mas­chine in Gang brin­gen. Alles kann betra­chtet wer­den und es ist eine Wohltat aus dem Kessel­raum wieder an die frische Luft zu kom­men.

Eine leichte Rauch­fahne umgibt den Schorn­stein und zieht zu dem Alter­sheim am Muse­umshafen hin­auf — ob die Bewohn­er sich an alte Zeit­en erin­nert fühlen? Immer­hin sind etliche Fen­ster geöffnet! Später bekom­men wir noch die Gele­gen­heit zu ein­er Probe­fahrt in den Ham­burg­er Hafen mitzukom­men. So eine Tour, wie ich sie zwei Jahre zuvor von Land aus mit­bekom­men hat­te.

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