Heilandskirche (I)

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Die Hei­land­skirche ste­ht am verkehrs­beruhigten Teil des Win­ter­hud­er Weges. Ihr auf­fäl­liger Turm ist aber von vie­len Haupt­straßen um dieses Zen­trum der Uhlen­horst sicht­bar, so auch von meinem Arbeitsweg ent­lang der Herder­straße. Ich mag beson­ders seine zen­trale Anord­nung in der Mitte des Kirchenge­bäudes und wie so häu­fig ihre Back­steinar­chitek­tur.

Auf Wikipedia gibt es einen sehr inter­es­san­ten Artikel über Emil Hey­nen, den Architek­ten der Kirche, der diese zwis­chen 1926 und 1928 erbaute. Aus diesem Artikel zitiere ich: “Mit ihrem mächti­gen, ruhi­gen Steil­dach und den gotisieren­den Stre­be­bo­ge­narkaden im Sock­el­bere­ich wirkt der querge­lagerte Back­stein­bau architek­tonisch noch kon­ven­tionell, wen­ngle­ich er gängige Rezep­tion­s­muster des Kirchen­baus bere­its ver­lassen hat. Die strenge Grund­form der Kirche ist dezent expres­sion­is­tisch über­formt.”

Heute waren die Schleier­wolken auch für einen beson­deren Hin­ter­grund in der Infrarot­fo­tografie gut, die man mit bloßem Auge nur schwach wahrnehmen kon­nte.

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